Alle Untersuchungsergebnisse meiner Beardies auf einem Blick? Ein Klick auf diesen Zettel: Click on the sheet of paper to find out more about all healthscreens and different documents! ![]() ![]() ![]() Sie waren es, die Balbriggan ausgemacht haben, meine Beardies. Jeder von ihnen einzigartig und liebenswert. Ich weiß, dass ich für meine geliebten Zausels die richtigen Zuhause gefunden habe und sie dort ihren neuen Menschen das schenken, was sie mir täglich geschenkt haben. Ich vermisse jeden einzelnen von ihnen und es tut weh. All diejenigen, die es nicht verstehen sei an dieser Stelle gesagt, dass man im Leben nicht alles haben kann und es mir mehr wert war, ihnen einen Platz zu suchen, an dem ein Mensch an ihrer Seite ist, der immer für sie da sein kann. ![]() Eine Erinnerung an Balbriggan, an das, was es einmal war Es waren zwei Gästebucheinträge die mich dazu drängen etwas zu schreiben. Etwas zu schreiben zu dem, was Balbriggan einmal war. Etwas zu schreiben über Hundezucht, Träume und Hoffnungen und vor allem Danke zu sagen an all die, die ein Teil von Balbriggan sind und waren. Als ich im Jahr 2001 den Gedanken wieder aufnahm, dass ein Hund in unserer Familie leben sollte, war es der Zufall, der mich zum Bearded Collie führte. Ich saß mit meiner Freundin Claudia in einem noblen Hotel in München, als mich ein schwarz- weißes zauseliges Etwas ansprang und mir über das Gesicht schleckte, als ob es mich schon immer kennen würde. Am anderen Ende der Leine ein Mann im noblen Anzug- passend zu diesem Hotel, an der Leine dieses liebenswerten Geschöpfes zerrend- der mir mürrisch mitteilte “Ich wollte einen Hund, jetzt habe ich einen bärtigen Collie!”. In diesem Augenblick wusste ich, dass genau diese Hunderasse meine Hunderasse war. Chaotisch, ungestüm und offenherzig. Ein bärtiger Collie. Es war nicht einfach diesen bärtigen Collie zu finden, wenn er eigentlich Bearded Collie oder Beardie heißt, aber dem Internet sei Dank. Und als ich am 17. Juli 2001 in Hungen bei den “from Peers of Miner´s Lake” saß, Fay knuddelte, war dies der Tag, an dem Balbriggan seine ersten Schritte machte. An diesem Tag wurde Paige geboren, mein Pigelinchen. Ich suchte damals einen Familienhund, den ich zweifelsfrei fand und wagte den Weg in die Hundezucht. Einen Weg, den man sich vorher gut überlegen muss. Hundezucht bedeutet Freude und Leid, Freiheit und Einschränkung, Hoffnung und Resignation, Freunde und Feinde. Hundezucht ist nichts, das man “einfach mal so” macht, weil es niedlich ist Welpen zu haben. Hundezucht ist nichts, um mal einfach schnell Geld zu verdienen. Hundezucht ist, nicht einmal ein wirkliches Hobby, denn ein Hobby ist etwas, dass keine Einschränkung, Resignation oder Feindschaft beinhaltet. Hundezucht ist ein bisschen Passion, etwas Idealismus, das wichtigste sollte die Liebe zu diesen Tieren sein. Wann immer es kleine BalbrigganWelpen geben sollte habe ich mich gefragt “Warum”. Das Bewusstsein, dass eines meiner Mädels sterben könnte hatte ich immer vor Augen. Die andere Seite in mir freute sich auf diese kleinen BeardieKinder, die so unendlich viel Freude brachten. Ist das Egoismus? Wann immer ich auf Ausstellung ging, dann mit einem flauen Gefühl im Magen. Wollte ich das? Wollten meine Hunde das? Ich werde nie vergessen, dass Dougie immer in den Nachbarring wollte, wenn dort Border Collies ausgestellt wurden. Es war ein Qual, für ihn und für mich. Ich bekam das Geschenk wundervolle Beardies zu haben. Paige, die so liebevoll und einfühlsam ist. Dinah, die mit ihrer Springlebendigkeit alle um den Finger wickelte. Shannon, deren Persönlichkeit nahezu charismatisch war. Perry, der mir zeigte, dass nicht alles so einfach ist, wie man glaubt. Und natürlich Patch, der von den meisten mit Argusaugen taxiert wurde und mir viele Feinde brachte. |